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Eifel-Buchtipps
Freiheit statt Hysterie
Wider den grünen Zeitgeist


Nobody is perfect - ich auch nicht. Rechtschreibfehler und stilistische Fehlleistungen können die Lektorinnen und Lektoren im Verlag verhindern - für inhaltliche Schnitzer ist der Autor ganz allein verantwortlich. Besonders in der hektischen Phase der Druckvorlagenerstellung führen kleinste Unaufmerksamkeiten zu irreversiblen Mängeln.

Auch Wanderwege haben Verfallsdatum. Neue Wege, wie z.B. der Rheinsteig, dominieren in kürzester Zeit Jahrzehnte alte Wanderwege wie z.B. den rechtsrheinischen Rheinhöhenweg. Ebenso können kommunalpolitisch motivierte Wegeänderungen oder -vernachlässigungen zu Einschränkungen führen. Hin und wieder sperren auch Landwirte Wege und Pfade durch Weidezäune, die vorher offen waren.

Um sich gegen unnötigen Frust zu schützen, empfehle ich in allen Büchern, nie auf eine aktuelle Wanderkarte zu verzichten! Die Kartenskizzen in meinen Büchern sind kein Ersatz, sondern dienen allenfalls der Übersicht.

Auf dieser Seite finden Sie ab sofort - ständig aktualisiert - Ergänzungen, Verbesserungen und Berichtigungen aller Bände. Bitte teilen Sie mir mit, wenn Ihnen unterwegs Anregungen, Veränderungen zur Verbesserung der Wegeführung oder Fehler in meinen Beschreibungen auffallen.
Grafik: Ulrich Siewers PR



Grüner Adel verpflichtet - Wandern rund um das Wacholdergebiet Wiwelsberg (Seiten 38 - 41)
Der Weg Nr. 14 existiert nach wie vor, auch wenn unautorisierte Schilder etwas Gegenteiliges behaupten (Sackgasse). Der Weg wird außerdem im Tal des Heckenbaches nicht offen gehalten und ist dadurch ziemlich zugewachsen.
Wer auch immer dahinter steckt, ob die direkten Interessen der Jagdpächter oder die Gemeinde, die um ihre Einnahmen aus der Jagdpacht fürchtet, handelt unrechtmäßig. Der Wanderweg ist in der Karte ausgewiesen und darf begangen werden!

Die von mir benannte Einkehr im "Tannenhof" in Niederheckenbach ist leider schon seit einiger Zeit nicht mehr möglich.

Das Wunder im Wald - Wandern rund um die Waldkapelle bei Rheinbach (Seiten 16 - 19)
Auf Seite 17 steht: "Am letzten kleinen Weiher stoßen wir auf einen Querweg, dem wir nach links folgen, bis wir die K 56 überqueren können. Ein kurzes Stück folgen wir der Straße auf der linken Fahrbahnseite und biegen dann in den Waldweg nach links ab. Wieder folgen wir dem Schnellekesbach, der rechts von uns als kleines Rinnsal in der Tiefe plätschert."
Das ist natürlich verwirrend: Eigentlich könnte man den Weg geradeaus am Bach entlang weiter folgen, wenn dort nicht die Straße als Hindernis wäre. Also muss man zunächst ein Stück nach links laufen, die Straße sicher überqueren und dann wieder nach rechts laufen, um wieder nach links dem ursprünglichen Weg folgen. Kompliziert oder...?

Kunst und Geschichte als Wegbegleiter - Rundwanderung der besonderen Art durch das Vinxtbachtal (Seiten 42 - 47)
Zu dieser Tour wurde die falsche Karte abgedruckt. Da dieser Fehler erst 4 Jahre nach Erscheinen der zweiten Auflage bemängelt wurde, scheint die Wegbeschreibung und die ausgezeichnete Wegmarkierung ausreichend zu sein....

Eine etwas geänderte, noch spannendere Variante dieser Tour finden Sie in Band 6.


Kultur und Natur im Einklang - Spurensuche auf dem Ferschweiler Plateau (Seiten 30 -37)
Nach wie gehört diese Route zu meinen Favoriten. Und obwohl ich sie seit Jahren mindestens einmal mit Freunden oder Gästen laufe, gibt es Stellen, wo die Wegebeschreibung immer wieder "hakt". Dazu zählt vor allem der Einstieg in den Felsenweg ab der "Bildcheslay", wenn im Herbst das Laub den schmalen Pfad bedeckt. Sollte die eigentlich vorbildliche Beschilderung mal wieder dem Vandalismus zum Opfer gefallen sein, hilft nur die Suche unterhalb der Felswand. Garantiert werden Sie nach kurzer Zeit fündig.

Was meine Aussagen und Vermutungen zu den geheimnisvollen Plätzen und Ortsbezeichnungen angeht, wurden sie von vielen Seiten bestätigt. Der Name "Artistenplatz" bezieht sich offensichtlich auf ein altes Quellheiligtum, das der Göttin Artemis geweiht war.

Noch immer geheimnisvoll ist die Geschichte der "Ritschlay". Ich habe den Ort mehrfach unter die Lupe genommen und bin vermutlich dem Geheimnis näher gekommen. Im Bereich oberhalb des Felsens habe ich unter einem Steinbrocken zusammengebackenen rötlich verfärbten Sand gefunden (ohne zu graben!). Möglicherweise handelt es sich um den Boden eines Ofens aus Lehm (ähnlich der Abbildung Seite 90), der zum Schmelzen von Metallen genutzt wurde.

Mehr zu diesem Thema finden Sie in einem Auszug aus Dr. Ernest Schneider: Material zu einer archeologischen Felskunde des Luxemburger Landes > hier



Vom "Decke Tönn" zum Michelsberg - Wanderung zu den Stätten der Volksfrömmigkeit durch den Münstereifler Wald (Seiten 84 - 89)
Die kleine Kapelle im Wald wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von besonders dreisten Vandalen heimgesucht. Die alte Holzfigur, wie sie in meinem Buch abgebildet ist, wurde durch brennende Öllichter dermaßen zerstört, dass sie gegen eine neue ersetzt werden musste. Diese wird nun durch eine dicke Glasscheibe geschützt.
Erst vor kurzem wurde die Kapelle zum Ziel respektloser Diebe. Bei Nacht und Nebel klauten sie kurzerhand das gesamte Kupferdach, das seinerzeit der in Bad Münstereifel lebende Volkssänger Heino gestiftet hatte.

Einen interessanten Beitrag zur Geschichte der Kapelle finden Sie > hier



In der Hektik der letzten Tage vor der Drucklegung dieses Buches kam es zu Verwechslungen der Kartenskizzen. Ich bitte Sie deshalb um Ihr wohlwollendes Verständnis.  

Die richtige Wegeskizze zu der Wanderung „Nur ein Wald voller Bäume“ (Seiten 52 - 59)  finden Sie auf Seite 71. An diese Stelle (Seite 59) gehört die hier abgebildete Wegeskizze.

Wanderung "Stille Täler und einsame Höhen" (Seiten 44- 50)
Fehler im Text: Seite 48, 2. Absatz, letzter Satz: Am alten Basaltkreuz....biegen wir nach links in östlicher Richtung ab.

Einen Einleger für Ihr Buch mit allen Korrekturen samt richtiger Kartenskizze können Sie als Pdf-Datei herunterladen und ausdrucken (einfach auf die Abbildung klicken).



Erlebnis- und Kulturwanderungen im nördlichen Westerwald

Altes Fachwerk und bunte Gärten - Unterwegs auf der Landfrauenroute durchs Raiffeisenland (Seiten 94 - 99)
Auf Seite 96 steht:
"Wir wandern weiter durch die Wiesen und Weiden bergab nach Hardt. Dort erwartet uns ein idyllisch gelegenes Westerwälder Fachwerkhaus mit angebauter Scheune und einem altes Backhaus. Es gehört der Familie Bachmann, die (nach telefonischer Voranmeldung 0 26 85 – 98 84 75) Wanderern Sitzmöglichkeiten in der Scheune anbietet, um mitgebrachte Speisen und Getränke zu verzehren. Für Wandergruppen oder Familien mit Kindern ein toller Service!"

Diese nützliche Information stammt aus Prospekten, die mir von offizieller Stelle zugeschickt wurden. Sie wurde mir auch von Mitgliedern des Landfrauenverbandes bestätigt. Offenbar ist sie doch nicht wirklich richtig, denn die Familie Bachmann möchte eigentlich nicht in ihrem privaten Bereich gestört werden. Ich bitte daher meine Leser, von Anrufen und Anfragen abzusehen.



Auf dem Holzweg - Die Entdeckung der Langsamkeit im Wald bei Altenkirchen (Seite 165)
Der Bismarckturm bei Altenkirchen ist mittlerweile wieder begehbar und die herrliche Aussicht lohnt den kleinen Abstecher unbedingt.


Wo einst der Stumpfarm sein Unwesen trieb (Seite 130)

Anmerkung:

In einem Beitrag des Südwestfernsehens (SWR 3. Programm RLP) wurde der Eindruck erweckt, die Wanderung auf den Spuren des Stumpfarms (Seite 130 - 139) sei von Booser Bürgern konzipiert worden. Die Gemeinde Boos vermarktet nämlich den "Stumpfarmweg" als Touristenmagnet.Auch die Verbandsgemeinde Vordereifel rühmt sich 2008 im Vorwort zum Buch von Helmut Müller "Der Stumpfarm" als konzipierende Kraft.
Tatsache ist, dass die von mir beschriebene Wanderroute im Jahr 2005 völlig eigenständig recherchiert und erschlossen wurde. Die erste Erwanderung erfolgte im August 2005 zusammen mit meinem Wanderfreund Peter Krebs. Die erste Veröffentlichung erfolgte im Jahr darauf in meinem Buch.

 
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